Geschichte des Wettbewerbes

Literatur ist ein Seismograph der Gesellschaft. Sie greift Themen unseres Alltags auf und bearbeitet diese so, dass den Lesenden neue und andere Betrachtungsweisen eröffnet werden. Mit diesem Gedanken findet seit 2001 im Rahmen der Bonner Buchmesse Migration der Literaturwettbewerb statt.

Im Mittelpunkt des Literaturwettbewerbs steht der Mensch. Menschen sind Zündstoff für Konflikte und Auseinandersetzungen. Gleichzeitig sind sie Hoffnungsträger. Denn nur sie können ein friedliches Zusammenleben fördern und gestalten. Der Literaturwettbewerb wendet sich vor allem an jüngere Autoren, die sich der Herausforderung stellen, Migrations-Themen literarisch zu bearbeiten. Prämiert werden Beiträge in den folgenden Gattungen:

  • Lyrik
  • Erzählungen
  • Kinder- und Jugendliteratur

Die prämierten Werke des Wettbewerbs werden in der Schriftenreihe des Bonner Institut für Migrationsforschung und Interkulturelles Lernen e.V. mit Unterstützung des Evangelischen Kirchenkreises Bonn und des Verbands Deutscher Schriftsteller NRW-Süd veröffentlicht. Die Preisverleihung findet im Rahmen der Buchmesse statt.

Bis jetzt haben wir folgende Wettbewerbe durchgeführt: